von
ferdinand schmalz


Schauspiel: Florian Zambrano
Text & Regie: Ferdinand Schmalz
Co-Regie: Sara Zambrano & Regina Laschan
Musik: Frederik Dörfler
Produktion: teatro zumbayllu & mulde17

(kurzbeschreibung)

Im Glanz und Angesicht des Scheinwerfers will Günther in seiner Black Box den Roy wieder zu sich holen. Will ihn zu Fleisch da werden lassen, in diesem seinen Raum, den er ganz dem Roy gewidmet hat. Sieht ihn vor sich in der Spiegelung des Royvinyls, will ihm durchs Schwärzeste der Haare fahren und dass er für ihn, den Günther nochmals von der Liebe singt. Von der Liebe, die der Günther von der Uschi erfüllt haben will, von der Liebe, die er jetzt hinausträgt in die Welt, ans Licht bringt aus dem Schwarz heraus und mit allen diese Liebe teilt, wie er es wollte. Er, der Roy.

Zum Autor:

Ferdinand Schmalz, geb. 1985 in Graz, lebt und studiert in Wien. Gewinner des Retzhofer Dramapreises 2013 und Zweiter beim MDR-Literaturpreis 2013. Im Juni 2013 nahm Ferdinand Schmalz an der Autorenlounge am Kaltstart Festival in Hamburg teil. Bisher veröffentlichte Texte: auf spur (2012). sturzpredigt (2012). schlammland gewalt (2013).

 

dieschmalzette.at

 

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