VIELLEICHT AUCH OHNE GRUND

VIELLEICHT AUCH OHNE GRUND

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eine Stück über die Sehnsucht nach Auswegen und Utopien, die uns eine Welt ohne Gewalt und Ungleichheit zumindest vorgaukeln

Mit: Anna Russegger, Sara Zambrano
Musik: Fabian Mang
Text: Florian Zambrano
Bühne: Kamran Gharabaghi
Kostüm: Sarah Mattitsch
Animation: Marie Lagomarsino

22.,23.,24.,26.,27.,28. Mai 2026 – 20h
VENTIL kardinalPlatz 1
Klagenfurt/Celovec
tickets: 06801347841 & info@teatrozumbayllu.net
www.teatrozumbayllu.net

19. Juni 2026 I 19:30
[theater | objekt]
Davisstraße 5-7
5400 Hallein
www.bodiendsole.at

Zur Inszenierung

Zwei Frauen machen sich auf die Suche nach einer Gruppe von Kindern, die während sie ihr Land verlassen mussten, in einem Niemandsland stranden und sich entscheiden der Zivilisation den Rücken zuzukehren. In der Klandestinität, weitab von Erwachsenen und Siedlungen bauen sie an einem neuen Lebensentwurf. Auf der Suche finden die Frauen immer wieder Fotos und Briefe der Kinder, die langsam ein Bild entstehen lassen von dem, was die Kinder antreibt und was sie an der Welt da draußen desillusioniert.

Auf ihrer Wanderung durch das unwirtliche Gebiet begegnen sie skurrilen Figuren und optischen Täuschungen, die sie mit ihren eigenen Innenleben und den Fragen unserer Zeit konfrontieren. Immer wieder gelangen sie an den Punkt, wo sie sich fragen, ob es nicht besser wäre die Suche aufzugeben und die Kinder in Ruhe zu lassen. Umso näher sie den Kindern kommen, desto größer werden die Widerstände, auf die sie stoßen und die Erinnerungen, die zwischen Steinen, Sand und Nichts zum Vorschein kommen.

Anhand von teils absurd anmutenden Texten, teils sich wiederholenden Choreografien vor einer tiefgreifenden Sound-Kullisse, wird in dieser Inszenierung versucht den widersprüchlichen Ebenen des Menschen zu begegnen, diese spielerisch zu verhandeln und uns die Absurditäten des menschlichen Handelns vor Augen zu führen.

„wenn das, was hier Sand ist frueher einmal Meer war. frueher einmal mehr war. dann will ich eigentlich, dass nicht wieder mehr wird. denn im Mehr bin ich immer gleich dran, wieder zu ertrinken an dem Mehr und Zuviel und Allem. die Katastrophe zielt immer an den Gefuehlen vorbei. alles, alles lassen wir uns einfallen, damit wir an ihnen vorbeiduerfen … und dann siehst wieder nur Dich selbst, wenn den anderen Du ansiehst, wieder nur Dich selbst…  „

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Datum und Uhrzeit

22-05-2026 @ 20:00 bis
28-05-2026 @ 22:00
 

Anmeldeschluss

28-05-2026

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